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- Saurierpark, Irrgarten und Miniaturenpark in Kleinwelka
- Historisches 1000- jähriges Bautzen, besonders empfehlenswert: Reichenturm, Wasserkunst, Ortenburg
--> weitere Informationen zur Stadt erhalten sie unter www.bautzen.bz !
- Freizeitbad in Neustadt, ganzjährig geöffnet
- Freizeit -und Gesundheitsbad Körse-Therme in Kirschau, ganzjährig geöffnet
- Toskana Therme Bad Schandau - Baden in Licht und Musik (www.toskana-therme.de)
- Erlebnisbad Steinigtwolmsdorf, saisonbedingte Öffnungszeiten
- Burg Stolpen
- Barockschloß Rammenau
- Biosphärenreservat Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft
- Kunststadt Dresden
- Sächsische Schweiz/ Elbsandsteingebirge
- Spreewald
- Zittauer Gebirge
- Tschechische Republik (Böhmische Schweiz, Isergebirge, Riesengebirge)
- Republik Polen
- Görlitz, östlichste Stadt von Deutschland
- "Oberlausitz per Rad"- Neukirch ist Ausgangspunkt von thematischen Radwanderungen (www.radwandern-oberlausitz.de) -> Fahrräder können bei Bedarf beim Vermieter ausgeliehen werden
zum Entspannen auf dem Grundstück sind vorhanden:
- Tischtennis- und Basketballanlage
- Grillmöglichkeit
- Liegewiese
Entfernungen:
- Neukirch - Bautzen ca. 15 km
- Neukirch - Sächsische Schweiz ca. 30 km
- Neukirch - Dresden ca. 50 km
Neukirch und Umgebung: (www.neukirch-lausitz.de)
Malerisch eingebettet, in den Höhen des
Oberlausitzer Berglandes, liegt am Fuße des 587 m hohen
Valtenberges Neukirch/Lausitz. Slawische Bauern gründeten vor
über 1000 Jahren den Ort und nannten ihn "Wjazonca" an der
"Wjazonitza"- Rüsterndorf am Rüsternbach. Um 1200 brachten
Ritter, die die Elbe überschritten, das Land unter die Hoheit
deutscher Könige. Die später aus Thüringen und dem
Frankenland eingewanderten Bauern errichteten ein Waldhufendorf, das
sich an die sorbische Siedlung anlehnte und durch die neue Kirche, die
mit errichtet wurde, den Namen "Neunkyrchen" bekam.
Lange Zeit war Neukirch ein Bauerndorf mit Forstwirtschaft,
Sägemühlen, Holzhandel und Handwerkern. Bald klapperten auch
in vielen Häusern die Webstühle - der Gewinn ging jedoch an
die Gutsherrschaft.
1759 entstand die erste Töpferei - und so ist dieses Handwerk seit
über 200 Jahren hier heimisch. Das jährlich Anfang Oktober
stattfindende Töpferfest ist Anziehungspunkt vieler Tausend
Besucher aus nah und fern. Günstig für die wirtschaftliche
Entwicklung des Ortes wirkte sich der Anschluß an die Eisenbahn
im Jahre 1877 aus. Schon bald entstanden eine Reihe von Betrieben -
Zwiebackfabrik, Eisengießerei, Webereien, Kofferfabrik, und die
Kunstblumenfabrikation seien stellvertretend genannt.
Die waldreiche Gegend mit zahlreichen Wanderwegen und gesunder Luft
bietet Ruhe und Entspannung. Für die Mühen des Aufstieges auf
den Valtenberg wird der Wanderer mit einem wunderbaren Blick vom 25 m
hohen Aussichtsturm auf Neukirch und die Oberlausitz belohnt. Auch ein
Abstecher zur Wesenitzquelle sollte man nicht versäumen. Sie
quillt als Stollengewässer aus dem Valentin-Erbstollen, um sich
dann ihren Weg auf etwa 84 km Länge durch unsere Heimat zu bahnen,
wo sie schließlich in die Elbe mündet.
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